Brandshof bleibt!
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Über die Bewegung Recht auf Stadt

Bereits im Herbst 2009 haben wir uns der Hamburger Bewegung "Recht auf Stadt" angeschlossen. Die Bewegung wehrt sich gegen Umstrukturierungsmaßnahmen, deren wesentliche Ziele die Vermarktung der innenstädtischen Räume zugunsten von Investoren und dem Tourismus sind. Dabei bleiben die Ärmeren auf der Strecke. Wir, zum Beispiel. Und das wollen wir nicht hinnehmen.



Hier die Selbstbeschreibung:

„Nehmen wir uns das Recht auf Stadt! Es liegt auf der Straße, es hängt in Bäumen und versteckt sich unter Pflastersteinen“, so wurde im Juni 2009 zu den Recht-auf-Stadt-Tagen ins Centro Sociale geladen. Seitdem ist in Hamburg viel passiert, das „Recht auf Stadt“ wurde sich massenhaft genommen. Wir blicken auf einen umtriebigen „gentrifizierungs-kritischen“ Sommer zurück: „Kommt in die Gänge!“, „Hey, Ikea, du wohnst hier nicht“, „Centro bleibt!“ oder schlicht „No BNQ“ — derzeit kämpfen die unterschiedlichsten Menschen an den unterschiedlichsten Stellen gegen städtische Umstrukturierung und wehren sich gegen Großprojekte, wie die Tanzenden Türme oder die Elbphilharmonie. Auch in St. Georg, Wilhelmsburg und vielen anderen Stadtteilen können sich immer mehr Leute die steigenden Mieten nicht mehr leisten und engagieren sich für bezahlbaren Wohnraum und eine soziale Stadt." [mehr]


Initiativen gegen Gentrifizierung

Hamburger Initiativen im Kampf gegen Gentrifizierung
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